Winziges aus der Pfanne – pytt i panna

Meine persönliche Lieblings-Resteverwertung! Wobei warum Reste? Ich kaufe die Zutaten extra für mein pytt i panna! In den skandinavischen Ländern wird das „winzige aus der Pfanne“ gern als Resteessen deklariert. Ich persönlich liebe schon die Schnippelei. Die Kartoffeln und Karotten so klein und so eckig wie möglich zu fertigen. Danach kommt das Anbraten der Zutaten und der würzige Duft der sich in der Küche verbreitet.
Einfach schwedisch! Einfach herrlich!

Winter

Mein pytt i panna besteht aus Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Schinkenwürfeln. Grundsätzlich spricht aber auch nichts dagegen die Karotten wegzulassen und dafür zum Beispiel Bohnen hinzuzugeben. Andererseits könnt ihr anstatt der Schinkenwürfel auch eine Wurst nehmen. Normalerweise bekommt das originale pytt i panna auch noch ein Spiegelei dazu, allerdings mag ich dieses in der Pfanne oder im Ofen gegarte Ei überhaupt nicht gerne, weshalb es in meiner Variante fehlt.

Ansonsten bevorzuge ich es, alle Zutaten im rohen Zustand langsam in der Pfanne zu garen, um sie dann zum Schluss noch mal mit ordentlich Temperatur gold-gelb zu brutzeln.
Serviert wird das Ganze mit etwas Crème fraîche und leckerer eingelegter Rote Beete. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch noch eingelegte Gurken dazu essen. Salz und Pfeffer fertig ist mein wohliges Schwedengefühl!

pytt i panna

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