Quinoa, das Korn der Inka

Eigentlich weiß ich es schon das ganze Jahr. Ban Ki Moon hat das Jahr 2013 zum „Jahr der Quinoa“ erklärt und die ganze Zeit wollte ich das nährstoffreiche Pseudogetreide endlich probieren. Wie das leckere Amarant, gehört auch das Inkakorn zu den Fuchsschwanzgewächsen. Damit habe ich für mich schon mal abgespeichert – Fuchsschwanzgewächse = lecker!

Naja nun denke ich schon fast 7 Monate über das vielseitige Korn nach, habe mich aber immer noch nicht getraut, damit zu arbeiten. Bis eine Kommilitonin auf mich zukam und mir erklärte, dass sie ein tolles neues Rezept habe. Da in der Uni allgemein bekannt ist, dass ich gern koche, backe und esse, hat sie mir das Rezept gleich mal mitgegeben. Selbst ausprobiert hatte sie es noch nicht, allerdings hörte es sich lecker an! Als ich im Internet geforscht habe, bin ich dann auch gleich auf das Rezept meiner Kommilitonin gestoßen. Little Grazers führen das Rezept von den kleinen runden Bällchen ganz zauberhaft auf. Übrigens eine sehr schöne Seite, die zeigt, wie man auch unsere kleinen Mitbürger lecker und gesund verwöhnen kann.

Naja nun zu den kleinen Bällchen. Ich sags schon mal vorweg! Einfach köstlich!

Das Rezept ist 1 zu 1 von der oben genannten Seite abgekupfert. Ich kann euch aber sagen, dass nicht nur die kleinen Genießer, sondern auch wir Großen unsere wahre Freude damit haben, hatten und haben werden.
Zum Nachahmen könnt ihr das Rezept von der Seite verwenden. Ansonsten zeige ich euch hier meine kleinen „Bällchen“, die eher aussahen wie Ufos, aber grandios lecker schmeckten.goldige Bällchen

Dazu gab es natürlich Mais! Was wäre ein Korn aus Südamerika ohne Mais?!
Dieses Mais-Zwiebel-Paprikagemüse kenne ich von meiner Mutti, die das früher öfter gemacht hat. Es geht schnell, ist lecker und passt perfekt zu dem leckeren Quinoa. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie es geht, aber ich erkläre es einfach noch mal.
Ihr nehmt die in Streifen geschnittene Paprika und die in Ringe geschnittene Zwiebel und dünstet bzw. schwitzt sie ordentlich an. Die Zwiebel sollte dabei schön glasig werden, weshalb ihr sie auch zunächst alleine anschwitzen könnt. Der Mais muss ja fast nur noch angewärmt werden. Deshalb wird er auch ganz zum Schluss zugefügt. Und dann *trommelwirbel* kann man es schon essen. Verrückt nicht wahr?!
Was soll ich sagen?! Trotz der Einfachheit einfach köstlich. Das gesamte Gericht ist schnell gemacht und kann sehr gut vorbereitet werden! Am nächsten Tag schmecken die kleinen Bällchen auch noch sehr lecker.

Übrigens kann man aus den ganzen Zutaten (ohne Ei) auch einen leckeren lauwarmen, warmen oder auch kalten Salat zaubern! Da ich einen Tag später noch von allen Zutaten etwas im Haus hatte und furchtbar begeistert von diesem wundervollen Korn war – aber keine Lust hatte bei der Hitze den Ofen anzuschmeißen – (langer Satz, ich fange mal einen neuen an). Da habe ich einfach einen lauwarmen Quinoasalat gezaubert. Ein Foto gibt es natürlich auch noch.
quinoa
Wie gesagt befinden sich darin die selben Zutaten wie im oberen Rezept, allerdings ohne Ei. Kommt glaube ich, so roh, nicht gut im Magen an.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem allumfassenden Korn – und fühlt euch immer schön gesund!

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