Apfeltarte auf Schwedisch und meine wunderschöne Teekanne

Wo fange ich an. Ein kleiner Spaziergang durch die Innenstadt und da fällt mir doch dieser neue Laden auf. YK Chocolate (https://www.facebook.com/pages/YK-Chocolate/478113772237255)
Das Schaufenster war sehr hübsch dekoriert und besonders die Teekanne mit 4 kleinen Tässchen hat mich verzaubert. Der Kauf einer Teekanne will gut überlegt sein! Ist die Tülle so geformt, dass der Tee sauber herausfließt und nicht daneben tropft?
Finde ich die Kanne in 10 Tagen auch noch schön?
Bin ich so sehr in sie verliebt, dass ich sie auch Tage später noch nicht aus meinem Kopf bekomme? Ja!
Mein liebster Schatz (mein Freund – ab nun Mr. S. genannt) konnte meinen glänzenden Augen nicht mehr standhalten und hat sie mir bei unserem nächsten Besuch in der Stadt kurzerhand gekauft. Ich war außer mir vor Freude. Natürlich wurde sie in den darauffolgenden Tagen exzessiv genutzt! Und das Beste ist, dass sie nicht tropft! Die Tülle funktioniert einwandfrei.
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Einfach nur schön *träum*

Nun zur Apfeltarte. Da ich mich zunächst an einer Tarte Tartin versucht hatte und nicht wirklich begeistert von dem nötigen Umsturz war, wollte ich eine Apfeltarte machen, die gleich von Anfang an richtig lag – sieht einfach schöner aus.

Dazu habe ich zunächst einen Teig hergestellt.
200 g Mehl
50 g Zucker
100 g kalte Butter
1 Prise Salz
Alles ordentlich verkneten und mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Für den Belag hat meine Küchenhilfe (Mr. S.) zwei Äpfel in dünne Scheibchen geschnitten. Weiterhin haben wir, nachdem der Teig sorgfältig in die Tarteform gelegt wurde, den Boden mit Marzipanstücken ausgelegt. Darauf fanden die präparierten Apfelscheiben ein sanftes Bett. Anschließend haben wir ein Karamell aus Zucker und Butter einfach Pi mal Daumen hergestellt und über die Scheibchen gegossen.
Die ganze Packung kam dann für 40 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
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Fertig war unsere kleine Apfeltarte auf Schwedisch. Und übrigens, sie schmeckt nicht so süß, wie sie sich anhört.

Als Abschluss noch eine kleine Geschichte über Mumi den kleine Schmetterling. Nichts ahnend sitzen Mr. S. und ich auf der Veranda und genießen die Sonne, sowie ein paar Leckereien aus der Küche. Plötzlich und ohne Vorwarnung kommt ein schwarzer Blitz angeflogen und setzt sich auf Mr. S. Arm. Stunden später ist der kleine Mann bzw. die kleine Frau immer noch nicht weg. Selbst beim Wäscheaufhängen rührte sich der Mumi getaufte Falter nicht vom Finger. Das Überraschenste für mich war, dass Mumi am nächsten Tag mit der selben Zutraulichkeit auf meine Hand flog, wie er sie am Tag zuvor verlassen hatte.
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4 Gedanken zu “Apfeltarte auf Schwedisch und meine wunderschöne Teekanne

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