Es gibt Kaffee und Kuchen – Aber bitte ohne Regeln!

Ein Jahr Pause O.o Das habe ich so nicht gewollt.
Aber da sieht man mal, wie schnell ein Jahr rum ist. Verändert hat sich nichts.
Es fühlt sich immer noch schön an die Küche in ein kreatives Chaos zu stürzen und daraus mit Karottenzesten im Haar und einem leckeren Stück Kartoffelomelett hervorzutreten und zu sagen:

Ich bin wieder motiviert! Endlich!

Heute Morgen bin ich aufgewacht und es war klar, dass ich spätestens heute Abend ein leckeres „Gericht“ mit ein paar Schnappschüssen veröffentliche. Insgesamt habe ich gefühlte 24 Stunden über die Präsentation nachgedacht. So ein Omelett sieht ja auch immer ein bisschen „Schitte“ aus.

Da kam mir doch mein süßes Tee- und Kaffeeservice genau richtig.
Ein Rezept daraus zu machen, ist wie immer ein bisschen kompliziert. Es gibt so viele Regeln im Leben. Fahr nicht bei Rot über die Kreuzung, Popel nicht in der Nase, gebe deine Hausarbeit bis zum 00-00-0000 ab usw. Es gibt wichtige und unwichtige Regeln und wo es niemanden schadet, kann man sie auch weglassen.
Die oben genannten Regeln sollte man natürlich zum Schutze aller Menschen einhalten! Aber wenn man jetzt auch noch nach Regeln kochen muss, dann hat man ja daran auch keinen Spaß mehr :)

Um aber trotzdem zu erwähnen, was alles in diesem hübschen Küchlein ist, habe ich mir mal ganz ungefähre Angaben ausgedacht, die widerspiegeln, wie es mir am besten schmeckt.

Kartoffelküchlein

Das Omelett benötigt:
– Kartoffeln (so viele ihr wollt und so viele das Omelett vertragen kann, ohne auseinander zu brechen, bei mir waren es 2-3 von der mittelgroße Sorte)
– Karotten, Lauchzwiebeln und was euch sonst noch schmeckt. Da ich schon Kartoffeln reingemacht habe, haben die Karotten und die Lauchzwiebeln gut gepasst. Der Phantasie sind da allerdings keine Grenzen gesetzt. So habe ich mal ein italienisches Omelett gegessen (Feta, getrocknete Tomaten, Knoblauch und z.B. Rucola)

Ich brate die Kartoffeln erst schön knusprig (Bratkartoffeln halt) und füge dann die Karotten und den Lauch dazu. Ich mag es, wenn besonders die Karotten noch ein bisschen Biss haben. Deshalb werden sie bei mir nur kurz angebraten.

Für die Eimasse:
– 2 Eier – einfach genug, damit der Omelettinhalt nicht rausfällt :)
– Gewürze! Hier Paprika. Deshalb auch die rote Färbung. Pfeffer, Salz, Muskat… Alles so, dass es schmeckt.
– Kräuter, alles was das Herz begehrt.

Dazu gabs bei mir einfach nur Quark. Das bringt den Frischeanteil. Und damit man Lust aufs Verspeisen des Wabbeligen Omeletts bekommt, habe ich den Quark mit hübschen Karottenzesten verziert.

Kartoffelküchlein2

Guten Omnom!

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